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Saisoneröffnung Mallorca 2010

Im letzten Jahr planten wir recht spontan dieses Event. Was wir damals nicht wussten war, dass genau zu diesem Termin das erste RoadBIKE Festival stattfindet. Dies machte unseren Trip nicht nur sportlich zu einem besonderen Ereignis, sondern auch zu einem echten Radsport-Highlight.  35 Hersteller präsentierten aktuelle Radsporttrends und am Abend wurde kräftig gefeiert. Ein paar weitere Infos und ein Interview mit Erik Zabel findet ihr hier . Auch im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein. Doch kommen wir nun zu unseren eigenen Event und Erfahrungen. Viel Spass beim folgenden Bericht


Das Team

Vier Sportler und zwei Frauen wagten den Trip. Marcel und Eike (u.links im Bild) bildeten dabei den jungen Kern. Stark auf der Strasse aber echte Luschen im Bierkönig, aber dazu kommen wir noch später. Sven und Sascha (u.rechts) gehörten dann schon eher zu den Veteranen. Sportlich ein wenig behäbiger aber dafür reichte die Kraft auch noch Abends zum Feiern. Die Frauen waren dafür in ihrem Bereich perfekt. Dazu zählten Schuhe kaufen, Cocktails trinken und über uns Männer lachen, wenn wir am späten Nachmittag völlig erschöpft im Hotel auftauchten.

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02 Der erste Tag

Nachdem wir unsere Räder montiert hatten starteten wir den ersten kurzen Turn. Es ging ca. 76 km nach Llucmajor. Hier gab es ein nettes Cafe, mit einem herrlichen Mandelkuchen.  Zum Abend machten wir einen kurzen Abstecher in den Bierkönig. Unsere "Kleinen" (Marcel u. Eike) wollten aber früh schlafen gehen und so war gegen 22.00 Bettruhe angesagt. Da wir aber flugbedingt die ganze Nacht nicht geschlafen haben, ging das schon in Ordnung.
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Der zweite Tag

Das Programm wird straffer. 130 Km stehen auf dem Plan. Als kleines Bonbon steht die Auffahrt zum Kloster Ronda an. Hier gilt es die ersten 540 Hm zu erklimmen. Während Marcel, Eike und Sven diese Aufgabe mit einem lächeln bewältigten, wartete Sascha lieber in einem Cafe. Er macht sich ein wenig Sorgen um seine Beine, was ihm natürlich den Spott der Anderen einbrachte. Am Abend baute er dafür den Frauen noch schnell eine kleine Sandburg (s.u.) und konnte so perfekt von dieser Schmach ablenken.
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Der dritte Tag

Die Schmerzen mögen beginnen. Ca. 140 Km und 2000 Hm stehen auf dem Programm. Nach Saschas Debakel am Kloster von Ronda glaubt niemand, dass er den Tag übersteht. "Wenn ihr mit mir bis morgens um 04.00 feiert, fahre ich auch locker die 140 Km" platzt es aus ihm hervor. Eike geht die Wette ein. Die Folgen werden eine wilde Party bis 02.00 Uhr sein, denn ein Angebot zum feiern hat sich Sascha noch nie entgehen lassen, auch wenn die Beine schmerzen.  
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Der Abend

Am Abend hieß es: "Wettschulden einlösen"Auch Erik Zabel und Peter Wackel sind mit dabei. Obwohl die Wettschuld hieß, es wird bis 4.00 Uhr morgens gefeiert, wurden unere Kids Eike und Marcel um 2.00 entlassen. Auch wenn sie auf dem Rad immer vorn lagen, konnten sie die hohe Pace, der  alten Partylöwen Sven und Sascha, beim Feiern nicht mitgehen.   
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Der vierte Tag

Dieser Tag sollte zum relaxen dienen. Es stand ein wenig Pool und Shopping auf dem Programm. Am Nachmittag wurde dann noch eine kleine Runde (ca. 60 Km) zum Kuchenessen gefahren. Auch der Abernd verlief ruhig, denn für dem fünften Tag stand Großes bevor.
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Der fünfte Tag

Heute sollten eine der schönsten Routen abgefahren werden. Über den Coll de Soller ging es nach Soller. Von dort mit der Fähre nach Sa Calobra, den Coll de Reis hoch. An dem Pass gilt es 710 Hm zu überwinden. Die Steigung beträgt bis zu 12 Grad. Für die Schinderrei wird man mit einem fantastischen Ausblick bis runter zum Meer belohnt. Zur Freude Saschas erklärten sich die Frauen bereit den Besenwagen zu fahren, den er dann aber zum Glück nicht in Anspruch nehmen musste. Im Hotel angekommen haben wir dann ca. 130 Km und ca. 1500 Hm hinter uns gelassen.
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Der sechste Tag

Eigentlich wollten wir noch eine schnelle 120 Km Tour starten. Doch bei 25 Grad im Schatten lockte der Strand und das Meer. Und siehe da, auch am Strand machten die alten Männer eine deutlich bessere Figur (auf dem Bild rechts) als die jungen Hüpfer. In Bierlaune legte dann Sven die Meßlatte der Vorsätze für das nächste Jahr recht hoch: "Im nächsten Jahr bleibe ich an den jungen Hüpfern dran". Sascha ist da eher hin und her gerissen, zwischen vorne Weg fahren oder doch lieber mehr Tage am Strand und im Bierkönig verbringen. Wie auch immer, im nächsten Jahr werden wir mehr wissen.
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